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Somentec Software gewinnt Technische Dienste Heidenau als Anwender von XAP.wärme

Schwäbisch Hall / Langen, September 2017 - Die Technische Dienste Heidenau GmbH (TDH) hat sich für XAP.wärme von Somentec zur Abrechnung ihrer rund 300 Wärmekunden entschieden. Den Ausschlag hätten die überzeugende Funktionalität und die anwenderfreundliche Benutzeroberfläche der Software gegeben, sagt Geschäftsführer Uwe Bartsch - aber auch die Nähe zur Somentec-Dependance Dresden, die mit der Systemeinführung betraut ist. Bis Ende 2017 soll die neue Abrechnungslösung startklar sein.

Bislang wird die Wärmeabrechnung mit einem ursprünglich branchenfremden System durchgeführt, das die TDH mit Unterstützung eines lokalen Dienstleisters auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten hatten. Da dieses System nicht erweiterbar ist und zudem der Support dafür eingestellt wird, war der Wärmeversorger gezwungen, sich nach einer neuen Lösung umzusehen.

Professionelle Branchenlösung

Mit XAP.wärme erhalten die Heidenauer eine professionelle Branchenlösung, die alle einschlägigen Anforderungen erfüllt. Beispielsweise wird in Heidenau sowohl monatlich als auch jährlich abgerechnet. Die Steuerung erfolgt über Abrechnungsgruppen, denen die Objekte zugeordnet sind. Für Jahresabrechnungen müssen monatliche Abschläge erzeugt werden. Neue Abschlagsbeträge werden mit der Rechnung automatisch gebildet und mit Terminstellung auf den Rechnungen der Kunden ausgewiesen. Die Nebenbuchhaltung inkl. Zahlungsverkehr und Mahnwesen verbleiben im ERP-System der Muttergesellschaft WVH Wohnungsbau- und Wohnungsverwaltungsgesellschaft Heidenau mbH. Die TDH nutzen XAP.wärme auf Basis eines Festpreismodells mit monatlichen Raten und einer Laufzeit von zunächst fünf Jahren. Der Anwender profitiert dadurch von kalkulierbaren Kosten und Investitionssicherheit.

Wärme aus Altholz genießt hohe Akzeptanz

Hinter den 300 Wärmekunden der TDH stehen knapp 5000 Wohnungen sowie städtische Einrichtungen und Gewerbetriebe. Damit versorgen die Technischen Dienste im Stadtgebiet Heidenau rund 50 % des Wohnraums und 95 % der öffentlichen Einrichtungen. Die Wärme stammt aus dem Biomassekraftwerk der Steag New Energies GmbH in Dresden. Der Anschlusswert der TDH liegt bei 24 MW. Im Jahr 2016 verkaufte das Unternehmen mehr als 31 TWh Wärme. Weiteres Wachstum zeichnet sich ab. Mit der regenerativ erzeugten Wärme - Brennstoff ist in der Region anfallendes Altholz - und dem zugehörigen hervorragenden Primärenergiefaktor freunden sich immer mehr potenzielle Wärmeabnehmer an.